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28.11.2017 19:00

PENSION SCHÖLLER SPIELEN

PENSION SCHÖLLER SPIELEN - Eine Geschichte vom fröhlichen Scheitern- In der neuen Theaterinszenierung des generationsübergreifenden Ensembles des Kreisdiakonischen Werkes Stralsund e.V., spielen ehemalige und jetzige Patienten verschiedener psychiatrischer Tageskliniken in Stralsund gemeinsam mit einem professionellen Schauspieler eine Therapiegruppe, dessen Vorhaben es ist, das unverwüstliche Lustspiel „Pension Schöller“ von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs aus dem Jahre 1890 selbst zu produzieren und auf die Bühne zu bringen.

Doch eine Therapiegruppe ist kein Schauspielensemble. Oder es muss eins werden, mit den Möglichkeiten, die eben da sind. So wird die Komik des Stückes durchkreuzt, wenn Patienten Schauspieler spielen, die wiederum Patienten spielen. Ein heilloses, aber situtations-komisches Durcheinander entwickelt sich, dass alles Mögliche wird, aber kein Theater. Oder doch? Egal was entsteht, das Publikum kann beim Überschreiten vieler Grenzen zwischen Normalität und Anders sein viel Lachen. Aber um welche Grenzen geht es überhaupt? PENSION SCHÖLLER SPIELEN ist eine Komödie mit allerhand skurriler und abenteuerlicher Persönlichkeiten – ein Spiel komischer Absonderlichkeiten und Vorlieben, humorvollen Kommentaren und Witz – das nebenbei die Frage stellt: Wer oder was ist schon normal?

 

Eine Produktion des Kreisdiakonischen Werkes Stralsund e.V. mit Unterstützung der Aktion Mensch, der Hansestadt Stralsund, der Sparkasse Vorpommern, des Landkreises Vorpommern-Rügen und des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Karten sind an der Abendkasse erhältlich.