Sie befinden sich hier

Inhalt

Die individuelle kostenlose Beratung bietet konkrete Unterstützung für fast alle Situationen des täglichen Lebens an.

  • Rechtliche Fragen zum Aufenthalt
  • Hilfe und Unterstützung im Prozess der Familienzusammenführung
  • Rückkehrberatung
  • Wirtschaftliche Situation (Einkommen, Grundsicherung für Arbeitssuchende, Kredite, Schulden)
  • Schulausbildung, Berufsausbildung (Hilfe bei der Anerkennung von Berufsabschlüssen, Weiterbildungsbedarfe)
  • Berufstätigkeit (Arbeitsmarkt und Chancen, Unterstützung Arbeitsplatzsuche)
  • Wohnungssituation (Wohnungssuche, Darstellung von Finanzierungsmöglichkeiten)
  • Gesundheit (Krankenkasse, ärztliche Versorgung)
  • Ehe, Familie und Erziehung (Vermittlung zu weiteren Beratungsstellen, Hilfen zur Erziehung u.a.)
  • Erholung, Sport und Freizeit (Vereine, Mitgliedschaften)

 

Die Aufgabenschwerpunkte der Migrationsberatung (MBE) sind:

  • bedarfsgerechte Einzelfallberatung der Zuwanderinnen und Zuwanderer auf Grundlage eines professionellen Case- Management- Verfahrens
  • sozialpädagogische migrationsspezifische Betreuung
  • Mitarbeit in kommunalen Netzwerken zur Förderung eines bedarfsgerechten Integrationsangebotes
  • Mitwirkung bei der interkulturellen Öffnung der Regeldienste und Verwaltungsbehörden
  • aktive Öffentlichkeitsarbeit

 

Wer kann unsere Beratung in Anspruch nehmen?

Auf Grund unseres diakonischen Verständnisses können sich grundsätzlich alle Ratsuchende an uns wenden. Je nach Art der Thematik und Anliegen kann es sein, dass Zuständigkeiten und Verantwortungsbereiche wechseln können. Wir unterstützen dann die Vermittlung an weitere Migrationsdienste. 

 

Zielgruppen:

Das Beratungsangebot richtet sich grundsätzlich an erwachsene Zuwanderer über 27 Jahre. Beraten werden prioritär Neuzuwanderer, d.h.:

  • Ausländer, die sich dauerhaft im Sinne des § 44 AufenthG im Bundesgebiet aufhalten, bis zu drei Jahre nach Einreise in das Bundesgebiet bzw. bis zu drei Jahre nach Erlangung des auf Dauer angelegten Aufenthaltsstatus
  • vorrangig berücksichtigt wird der Beratungsbedarf von Ausländern, die gemäß § 44a AufenthaltG an einem Integrationskurs verpflichtet sind
  • Spätaussiedler, deren Ehegatten und Abkömmlinge im Sinne der
    §§ 4 und 7 BVFG bis zu drei Jahre nach der Einreise in das Bundesgebiet
  • bereits länger in Deutschland lebende Zuwanderinnen und Zuwanderer, die einen einem Neuzuwanderer vergleichbaren Integrationsbedarf aufweisen
  • freizügigkeitsberechtigte Unionsbürger, wenn sie ein Integrationsbedarf nachweisen, der den übrigen Neuzuwanderern vergleichbar ist
  • deutsche Staatsangehörige, die nicht über ausreichend Kenntnisse der deutschen Sprache verfügen und in besonderer Weise integrationsbedürftig sind
  • ZUDEM NEU AB DEM 30.06.2016
  • Ausländer, die eine Aufenthaltsgenehmigung besitzen und bei denen ein rechtmäßiger und dauerhafter Aufenthalt zu erwarten ist
  • Ausländer, die eine Duldung nach §60a Abs.2 Satz 3 AufenthG besitzen
  • Ausländer, nach §25 Aufenthaltserlaubnis nach §25 Abs.5 AufenthG
  • Zuwanderer unter 27 Jahre, sofern ihre Lebensituation typische Probleme erwachsener Zuwanderer aufweist

 

 

Unsere Öffnungszeiten und Kontaktdaten finden Sie unter „Team/ Kontakt“.
Wir verständigen uns englisch, russisch, arabisch, kurdisch, ghanaisch.
Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir sind für Sie da!