Sie befinden sich hier

Inhalt

Was wir tun

Jugendkirche & Jugendtreff V.I.P. Kids

Offene Jugendarbeit, basierend auf Teilhabe und Ehrenamt (seit 2006),  Angebote: Jugendgottesdient Sing & Pray, Sport (im Hause und der Schulturnhalle), Spiel, Hausaufgabenhilfe, Ehrenamtsmanagement, Jugendfreizeiten, Themenprojekte,  musische, musikalische Arbeit, Bandarbeit, handwerkl. Tätigkeiten, Bikertreff, Fertigung von Gerätschaften, Arbeiten im Hause, Berufsvorbereitung und Orientierung, persönliche Hilfen, Beratung, Lebensschule, Projekte, Mission, Bibelkreise, Konfirmationsvorbereitung, Kinderangebote, Ange-bote zum Selbstfindung, Ausprobieren, zum Bewegen, Veranstaltungen, Themenfreizeiten, Horizonte (Horizonterwei-terung)  Breakdance, vom NBZ organisiert und begleitete BMX-Skatercontests, Kinder- und Stadteilfeste.  

Aufwärts Gesprächstreff

Gemeindemitglieder und Anwohner bieten wöchentlich ehrenamtlich einen Begegnungstreff an. Regelmäßig gibt es Impulse zu Themenschwerpunkten und spezielle Gesprächsange-bote. Zweimal monatlich hält der Gemeindepfarrer eine kurze Andacht und steht für Gespräche zur Verfügung. Das Angebot richtet sich an alle Anwohner unabhängig eines Bekenntnisses und wird sehr stark angenommen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter stehen für Gespräche zur Verfügung und werden seelsorgerisch begleitet.

Stadtteileltern

Anwohner werden in vielen Dingen des Lebens unterstützt, Isolationstendenzen oftmals aufgebrochen. Stadtteileltern haben Brückenfunktion zu anderen Einrichtungen und Behörden.  Ungeahnten Bedarf gab es im Bereich Migration. Wir sind als Kompetenzzentrum Migration anerkannt. Stadtteilmütter gestalten und begleiten Angebote im Hause und im Stadtteil. Ihre Kontakte kommen anderen zugute.

Tamaras Chor-Migrantenabeit

Bei dem Chor handelt es sich um eine Gruppe von Migranten, meist Frauen, die auch regelmäßig mit „Altanwohnern“ gemeinsam proben und singen. Das Repertoire besteht aus  deutschen, kasachischen, ukrainischen, russischen Liedern. Der Chor ist in Stralsund bekannt, anerkannt und als Bereicherung zu nahezu allen Veranstaltungen im Hause aber auch in der Hanse-stadt gefragt. Von der Chortätigkeit gehen weitere Aktivitäten wie die u.v.a. das Programm „Lebenslinien“ zum gegenseitigen Verstehen, gemeinsam mit „Altanwohnern“. Die Migrationsarbeit erstreckt sich auf den gesamten Großkreis.

Sport im Hause

Eigene Sportangebote sind  ergänzende Angebote, um gesunde Lebensführung zu fördern und für viele überhaupt erst Zugang zu Sport und Körperertüchtigung. Bei  der Seniorensportgruppe handelt es sich um eine Gruppe Frauen, die ein sehr niedrigschwelliges Sportangebot nutzen. Auch für Mütter und Kinder gibt es ein Sportangebot, auch eines für  junge Frauen, die Haltungsschäden ausgleichen oder vorbeugen wollen ( z.B. vom Kindertragen), die Zeit für sich haben möchten oder Austausch mit anderen Frauen suchen. Ein Breitenkindersportangebot ruht z.Z. mangels Übungsleiterin, ebenso Gesundheitssport und Tanzangebote. Auch Sportclubs nutzen Möglichkeiten des Hauses. .

Umsonstladen

Nicht mehr benötigte Dinge werden angenommen und kostenlos wie in einem Ladengeschäft ausgegeben. Neben der Versorgungsleistung ist der Laden kulturelle Einrichtung, beliebter Treff und hat mit Blick auf die Wegwerfmentalität ethische Funktion. Kundschaft und Spender kommen von VR bis HH.

Ehrenamt/gemeinnützige Arbeit

das NBZ ist Basis für Teilhabe und Ehrenamt, hat ca. zeitgleich ca. 50 ehrenamtliche Mitarbeiter (z.T. aus VR) und Alleinstellungscharakter als kirchlicher Ehrenamtsanbieter.

Besondere  und wiederkehrende Aktivitäten:

  • Wohngebietsfeste im Hause und Teilnahme an solchen im Quartier.
  • Kirchgartengestaltung zur Fokussierung auf Natur im Plattenbaumilieu
  • Sicherheitspartnerrunde im Hause – Ergebnisse: Zurückdrängen Haltung gefährlicher Hunde, Verbes-serung Stadtmöbellierung in Bezug auf öffentliches Trinken, deutliche Beruhigung und wesentliche Verbesserungen der Verkehrssituation, verbesserte Beleuchtung, Sicherheit beim Sport (Skater, BMX)
  • „Küstenkinder müssen schwimmen können“ – Ein mehrjähriges Schwimmlern-programm auf Spendenbasis für benachteiligte Kinder
  • Begegnungsprogramm Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zur Förderung des normalen Umgangs im Alltag
  • Identitätsfördernde Darstellung der Geschichte des Wohngebietes. u.v.a.m.

Partner im Hause intern:

Anwohner/Kreisdiakonisches Werk, Koordination-Hausleitung/Jugendtreff/ Stadtteileltern
Gemeindepfarrer/Kirchgemeinde/Jugendkirche

Partner im Hause extern:

Kinderschutzbund, Hilfen zur Erziehung als ansässiger sozialpädagogischer Fachdienst

Partner extern:

Sportbund und Vereine, Unternehmen, DGB, DRK/Wasserwacht, Sicherheitsbehörden, Hansestadt Stadterneuerungsgesellschaft und Gebietskörperschaften, Sparkasse und Arbeitsmarktakteure…