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Die 60 bis 70 Gäste täglich kommen aus völlig unterschiedlichen Verhältnissen und tragen meist ein Bündel von Problemen mit sich. Es sind Menschen ohne Wohnung oder aus städtischen Notunterkünften, Langzeitarbeitslose, Frührentner, Sozialhilfeempfänger, Menschen mit Alkohol- oder Drogenproblemen, psychisch Kranke und Ausländer. Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit sowie ein Mangel an verlässlichen Beziehungen prägen ihre Lebensumstände. Viele schmerzhafte Erfahrungen, begleitet von Ausgrenzung und Benachteiligung, haben sie hinter sich. In unserer Begegnungsstätte treffen sie nun auf hilfsbereite Menschen, die ihnen wohlgesonnen sind und ein offenes Ohr für ihre Wünsche und Bedürfnisse haben. Sogar an den Wochenenden und den Feiertagen, dann wenn alle anderen geschlossen haben, sind sie vor Ort für die Menschen da. Und das geht weit über das Kochen einer warmen Mahlzeit hinaus.

Personell ist das trotz ehrenamtlichen Einsatzes kaum zu schaffen. Und mehr Hilfe scheitert manchmal an so einfachen Dingen wie einer fehlenden Monatskarte für den Bus. Ehrenamt ist nicht umsonst zu haben. Und die ehrenamtlich Tätigen brauchen Respekt und Anerkennung, aber auch ein Mindestmaß an Struktur!