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Geschäftsführung

Anschrift und Erreichbarkeiten der Geschäftsführung:

Kreisdiakonisches Werk Stralsund e.V.
Geschäftsstelle
Geschäftsführung: Frank Hunger
Carl-Heydemann-Ring 55
18437 Stralsund


Tel.:    038 31 - 30 34 13    Fax:    038 31 - 30 34 20  
Funk: 0170 - 40 79 012     Mail:   geschaeftsfuehrung@kdw-hst.de

 

Allgemeines zur Tätigkeit der Geschäftsführung:

Auf der Grundlage der Satzung des Kreisdiakonischen Werkes Stralsund e.V., ist für das Kreisdiakonische Werk Stralsund e.V. eine angestellte Geschäftsführung tätig.

Die Geschäftsführung hat ihre Aufgaben im Rahmen der Gesetze, der Satzung (siehe auch unter Satzung), der Beschlüsse der Vereinsorgane, der innerbetrieblichen Regelungen und der beschlossenen wie erlassenen Geschäftsordnung für die Geschäftsführung wahrzunehmen. Letztere regelt im Besonderen die Aufgaben, Vertretungsbefugnisse, Vollmachten und Aufsichtspflichten der Geschäftsführung sowie deren Zusammenarbeit mit den Vereinsorganen. Die Geschäftsführung führt die laufenden Geschäfte im Rahmen ihrer Befugnisse selbstständig und eigenverantwortlich. Der Geschäftsführung obliegt die gesamte Leitung des Geschäftsbetriebes des Vereins, einschließlich der Geschäftsverteilung. Die Geschäftsführung hat als Dienstvorgesetzte aller Mitarbeitenden ebenso die Disziplinarverantwortung wahrzunehmen. Insbesondere arbeitet die Geschäftsführung mit den ihr überstellten Vereinsorganen: Mitgliederversammlung und Vorstand, mit den Bereichsleitungen der (Fach) Bereiche (Soziale Dienste, Jugendarbeit, Gemeinwesenarbeit, Verwaltung und Kindertagesstätten), mit den einzelnen Einsatzstellenleitungen sowie mit der Mitarbeitervertretung eng zusammen. Die Geschäftsführung vertritt den Verein in den innerkirchlich-diakonischen Gremien (u.a. Diakonie-Landesverbandsebene, Synoden und Synodalausschüsse) sowie die Evangelische Kirche und ihre Diakonie auf der fachpolitisch-gesellschaftlichen Ebene des Landkreises: Vorpommern-Rügen (u.a. Kleine Liga der Wohlfahrtsverbände, Jugendhilfeausschuss). Als Geschäftsführung ist seit dem 01.01.1997 Frank Hunger aus Stralsund bestellt. Die Geschäftsführung hat ihren Dienstsitz auf der Geschäftsstelle des Vereins. Die Geschäftsstelle befindet sich im Carl-Heydemann-Ring 55 in Stralsund.

 

Frühere Geschäftsführungen:

Als erste Geschäftsführung wurde Frau Jutta Weymar bestellt. Sie trat ihren Dienst am 03.01.1994 an. Die erste Geschäftsstelle des Vereins war in den Räumlichkeiten der damaligen Diakonie Sozialstation Franken in der Greifswalder Chaussee 116 a in Stralsund angesiedelt. 

Am 26.10.1995 wurde Frau Ingried Hanschel als Geschäftsführung bestellt.

Die Geschäftsstelle des Vereins befand sich in den Räumlichkeiten des ehemaligen Pfarrhauses der Evangelischen Kirchengemeinde St. Nikolai in der Friedrich-Engels-Str. 3 in Stralsund.

Zur Person der aktuellen Geschäftsführung:

Frank Hunger, geboren 1966 in Stralsund, wuchs in Brandshagen (heute Ortsteil der Gemeinde Sundhagen) auf. Er ging in Brandshagen und Reinberg zur Schule.

Nach der Schule erlernte er den Beruf des Zerspanungsfacharbeiters und arbeitete einige Jahre als Dreher im VEB Metallbearbeitung Stralsund. Beruflich zog es ihn dann weiter nach Berlin, wo er als Werkzeugschlosser im VEB Lufttechnischer Anlagenbau tätig war. 

Maßgeblich ausgelöst durch die Erfahrungen der Ableistung seines Grundwehrdienstes in der DDR, suchte und fand er in der Evangelischen Kirchengemeinde Brandshagen Halt als auch Neuorientierung. Vor allem der Begleitung durch Pastorin Rosi Raabe ist es zu verdanken, dass aus der persönlichen auch eine berufliche Neuorientierung erwuchs, die ehrenamtlich als Helfer auf Behindertenfreizeiten der Pommerschen Evangelischen Landeskirche begann.

Mit dem Zeitpunkt der Konfirmation 1988 begab er sich auf die Suche nach einer Ausbildung zum Diakon, dieses vorrangig im Berliner Raum. Die Berliner Zeit ließ ihn auch politisch aktiv werden. Dieses begann in den Friedens- und Umweltkreisen der Evangelischen Kirche. Seine gemeindliche Anbindung erfuhr er in der Immanuel Kirchengemeinde Berlin.

Die politische (Vor-) Wendezeit erlebte er aktiv in der Gethsemanekirche und im Neuen Forum in Berlin mit.

Beruflich wurde er ab 1990 als Hilfs- Altenpfleger im Evangelischen St. Elisabeth-Stift Berlin tätig. Im gleichen Jahr sollte dann auch die Ausbildung zum Diakon beginnen. Es folgte jedoch ein Anruf aus dem Kirchenkreis Stralsund, ob er sich vorstellen könne, die Arbeit des Fürsorgerischen Gemeindedienstes im Kirchenkreis Stralsund zu übernehmen, dem späteren (1994) ersten Arbeitsfeld (Ambulante Behindertenhilfe) des Kreisdiakonischen Werkes.

Seit September 1990 ist Frank Hunger im Kirchenkreis für seine Kirche und ihre Diakonie tätig. Beruflich haben ihn in den 1990 -iger Jahren viele Menschen geprägt, begleitet und gefördert. In besonderer Weise waren dieses Frau Gesine Neunbauer, Superintendent Manfred Torkler, Pfarrer Kurt Liermann und später dann im fast täglichen Austausch, der erste Vorstandsvorsitzende des Kreisdiakonischen Werkes, Pfarrer Ernst Filter.

Im Oktober 1990 nahm er ein berufsbegleitendes Studium: Sozialarbeit & Sozialpädagogik auf, welches er 1994 als Diplom Sozialarbeiter abschloss.

Von September 1990 bis April 1994 war er als Sozialarbeiter im Fürsorgerischen Gemeindedienst des Kirchenkreises Stralsund in der Pommerschen Evangelischen Kirche tätig.

Ab Mai 1994 war er als Sozialarbeiter in der Ambulanten Behindertenhilfe des Kreisdiakonischen Werkes Stralsund tätig.

Seit dem 01.01.1997 ist er als Geschäftsführung des Vereins bestellt.

Über die Jahre war Frank Hunger in verschiedensten gesellschaftlichen wie innerkirchlichen Gremien tätig. In besonderer Weise hat ihn die Arbeit in zwei Gremien geprägt.

Zum einen war dieses die Zeit als Stadtvertreter in der Bürgerschaft der damals kreisfreien Hansestadt Stralsund (1994 bis 1999), die er im Nachgang u.a. auch als seine intensivste Fortbildungszeit betrachtet.

Zum anderen war dieses die Zeit als Landessynodaler der letzten Landessynode der Pommerschen Evangelischen Kirche. In seiner Eigenschaft als Landessynodaler war er somit gleichfalls auch Mitglied der verfassungsgebenden Synode, der seit Pfingsten 2012 bestehenden Nordkirche. Diese durchaus auch historische Dimension miterleben wie mitgestalten zu können, sprich die Verabschiedung von einer eigenständigen pommerschen Landeskirche hin zur Bildung einer ersten, gemeinsamen Evangelischen Landeskirche zwischen Nord- und Ostsee, dafür spürt er zuallererst Dankbarkeit. Gleichfalls ist er gespannt, wie sich dieses für ihn einmal in einer späteren Rückschau anfühlen wird.

Die persönlichen Interessen von Frank Hunger liegen im Sport, in der Politik (Gemeinwesenarbeit) im Lesen und in der Musik. Seit kurzem gehören ein eigner Garten und entsprechendes Nebengelass ebenso dazu.

Getreue Wegbegleiter sind ihm seit früher Jugend der FC Hansa Rostock und der Rhythm & Blues.