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Vorstand

Allgemeine Postanschrift des Vorstandes:

Kreisdiakonisches Werk Stralsund e.V.
Geschäftsstelle: Vorstand
Carl-Heydemann-Ring 55
18437 Stralsund

Tel.: 038 31 - 30 34 0 | Fax: 038 31 - 30 34 20 | Mail: info@kdw-hst.de

Aufgaben und Zuständigkeiten des Vorstandes:

Informationen zur Satzung finden Sie hier.

Dem Vorstand in seiner aktuellen Zusammensetzung gehören an:

Vorstandsvorsitzender:  Pastor Bernhard Giesecke  

Herr Bernhard Giesecke ist  Pastor der Evangelischen Kirchengemeinde Garz auf Rügen, gelegen im Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis innerhalb der Nordkirche.

Postanschrift:                     
Dienstanschrift:                  
Tel.: 038 304 - 257             
Carl-Heydemann-Ring 55, 18437 Stralsund
Wendorfer Straße 17, 18574 Garz
Fax: 038 31 - 30 34 20       Mail: garz@pek.de

stellvertretende Vorstandsvorsitzende: Pröpstin Helga Ruch

Frau Helga Ruch ist die Pröpstin der Propstei Stralsund im Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis innerhalb der Nordkirche.

Postanschrift:                      
Dienstanschrift:                  
Tel.: 038 31 - 26 41 21        
Carl-Heydemann-Ring 55, 18437 Stralsund
Mauerstr. 1, 18439 Stralsund
Fax: 038 31 - 26 41 32     
Mail: proepstin-ruch@remove-this.pek.de

Vorstandsmitglied: Bogislav von Platen

Herr Bogislav von Platen schlug nach dem Abitur den Weg des Bankkaufmannes ein. 1996 ging er als Bankdirektor der Dresdner Bank - Filiale Stralsund in den Ruhestand. Er ist in Reischvitz auf Rügen zu Hause. Weiterhin ist er ebenso ehrenamtlich für die Johanniter-Unfall-Hilfe tätig, deren Bundesrechnungsprüfer er u.a. über viele Jahre war.

Vorstandsmitglied: Bernd Röll

Herr Bernd Röll ist Jurist. Er war viele Jahre der Stadtdirektor der Stadt Einbeck in Niedersachsen. 2013 ging er als hauptamtlicher Vorstand des Diakonisches Werkes Mecklenburg-Vorpommern e.V. in den Ruhestand. Er ist in Stralsund zu Hause. Weiterhin ist er ehrenamtlich für seine Kirchengemeinde in Stralsund tätig als auch innerhalb kirchlich-diakonischer Gremien mit dem Schwerpunkt Gemeinwesenarbeit.

Begleitung der Vorstandsarbeit:

Kirchenkreis: Propst Andreas Haerter

Herr Andreas Haerter ist der Propst der Propstei Pasewalk im Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis innerhalb der Nordkirche. Gemäß der Geschäftsverteilung der Pröpstinnen/Pröpste im Kirchenkreis, ist Propst Andreas Haerter für Diakonie zuständig.

Dienstanschrift:                   Baustraße 5, 17309 Pasewalk
Tel.: 039 73 - 21 02 83        Fax: 039 73 - 22 59 91       Mail: propst-haerter@remove-this.pek.de

Diakonie (Landesverband): Diakonisches Werk Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Über den Vorstand des Diakonischen Werkes Mecklenburg-Vorpommern e.V. (Annette Peters, Paul Philipps, Vorsitzender: Landespastor Paul Philipps), wird die inhaltliche wie namentliche Begleitung der Vorstandsarbeit der Mitgliedseinrichtung (Kreisdiakonisches Werk Stralsund e.V.) bestimmt.

Dienstanschrift:                   Vorstand, Körnerstraße 7, 19055 Schwerin
Tel.: 0385 -  50 06 230        Fax: 0385 - 50 06 100        Internet: www.diakonie-mv.de

Frühere Vorstandsmitglieder:

Dem auf der Vereinsgründungsversammlung am 29.11.1993 gewählten ersten Vereinsvorstand gehörten an:

 

Vorstandsvorsitzender             
stellvertretende Vorstandsvorsitzende      
Vorstandsmitglied
Vorstandsmitglied        
Vorstandsmitglied 
Pfarrer Ernst Filter
Frau Ingried Hanschel
amtierender Superintendent Winrich Jax
Frau Christa Walther
Herr Matthias Sandhop

Herr Sandhop schied  kurze Zeit später aus dem Vorstand aus.

Für viele Jahre gehörten dem Vorstand in der Folge dann Frau Anni Lange und Herr Kurt W. Frey an.

Erst -Impulse und -Ausrichtung der Vorstandsarbeit:

Der erste Vereins- Vorstandsvorsitzende, Pfarrer Ernst Filter führte 1997 in seinem Diakoniebericht für bzw. an die damalige Kreissynode unter der Überschrift Warum brauchen wir ein Kreisdiakonisches Werk? diesbezüglich aus:

“Religiöse Anliegen werden in der heutigen Welt oft nicht verstanden, aber dass man den Obdachlosen und Behinderten, Suchtgefährdeten und den Kranken helfen muss, das versteht jeder. Vielfach ist eine Kirchengemeinde organisatorisch und fachlich mit der erwarteten Arbeit z.B. an den Randgruppen überfordert. Etliche unter uns haben es selbst erfahren, dass beispielsweise ein alkoholkranker Mensch den Pfarrer rund um die Uhr beschäftigen kann. Andere wichtige Aufgaben bleiben dann liegen.

Im Kreisdiakonischen Werk versuchen wir die Arbeit zu bündeln und werben bei Kommune und Land öffentliche Mittel ein, ohne die vieles überhaupt nicht denkbar wäre. Nicht vorstellbar wäre jedoch auch, wenn sich Kirchengemeinden von ihrer diakonischen und gesellschaftlichen Verantwortung verabschieden wollten mit der Begründung: „Dafür haben wir ja unser Kreisdiakonisches Werk!“

Im Gegenteil: Eine Kirchengemeinde braucht das Kreisdiakonische Werk, um fachlich abgesichert und öffentlich gefördert diakonisch zu arbeiten. Und das Kreisdiakonische Werk braucht die Kirchengemeinden, damit der missionarische Auftrag und das christliche Profil erkannt werden. Diakonie ist eine unverzichtbare Wesensgestalt kirchlicher Arbeit.

Unsere Gesellschaft befindet sich im Wandel. Dieser Wandel geht an Kirche und Diakonie nicht vorbei. Dass wir die laufenden Geschäfte möglichst gut ordnen, darf uns nicht davon abhalten, neue Aufgabenfelder zu entdecken und neue Perspektiven zu gewinnen. Es geht nicht nur darum, konkurrenzfähig zu bleiben. Viele Menschen werden nur noch über die Diakonie erreicht, das ist eine sehr wichtige gesellschaftspolitische Dimension unseres kirchlichen Auftrags.

Die Mitarbeiter und der Vorstand des Kreisdiakonischen Werkes wünschen sich von den Gemeinden unseres Kirchenkreises eine noch größere Wahrnehmung dieser gemeinsamen Verantwortung. Bitte überlegen Sie in Ihrer nächsten Gemeindekirchenrats- Sitzung, ob die Mitgliedschaft Ihrer Gemeinde im Kreisdiakonischen Werk jetzt dran ist.

Bitte räumen Sie in Ihrem Gemeindehaushalt für 1998 einen kleinen, aber deutlichen Beitrag für die Diakonie im Kirchenkreis ein! Die Zuschüsse der Landeskirche für diakonische Aufgaben sind angesichts der Finanzkrise drastisch reduziert worden. Auch der Kreiskirchenrat sieht sich noch nicht in der Lage, seinen Beitrag zu erhöhen.

Nehmen wir unsere kirchliche und damit unsere diakonische Verantwortung bitte deutlich wahr!“