MIRA – Soziokulturelles Zentrum für Frauen mit Migrationsgeschichte
Ein Ort der Begegnung, des Lernens und der Stärkung
Was erwartet einen hier?
Es gibt bereits feste Angebote, die regelmäßig stattfinden:
- Kennenlerncafé
Ein offenes Treffen zum Ankommen, Kennenlernen und Austauschen – ohne Programm, ohne Druck. - Deutsch lernen
Zwei verschiedene Gruppen mit Kinderbetreuung – für unterschiedliche Sprachniveaus und Bedürfnisse. Eine Gruppe wird auf Arabisch begleitet. - Offene Beratung für Frauen
Jeden Dienstag – zu Gesundheit, Alltag, Behörden und mehr. Vertraulich und kostenlos.
Anmeldung notwendig. - Gemeinsames Kochen und Essen
Jeden Mittwoch wird gemeinsam gekocht und gegessen.
Anmeldung notwendig. Teilnahmegebühr: 2 Euro. - Ladies Lounge
Der bewährte Frauenabend – bereits seit fast 10 Jahren ein fester Treffpunkt im Stadtteil.
Unser Ansatz
Viele Angebote für Frauen mit Migrationsgeschichte setzen auf formale Bildung, Erwerbsintegration oder verpflichtende Kurse. MIRA geht einen anderen Weg.
Inspiriert vom dänischen Modell des „Kvindehuset“ steht das Zentrum für Freiwilligkeit, Selbstbestimmung und Gemeinschaft:
- Kein Leistungsdruck, keine Verpflichtungen
- Selbstbestimmt mitmachen – eigene Ideen und Talente einbringen
- Ehrenamtlich mitgestalten
- Kinderbetreuung bei vielen Angeboten inklusive
Gefördert durch
Deutsche Fernsehlotterie / Deutsches Hilfswerk Deutschlands traditionsreichste Soziallotterie fördert MIRA mit 316.000 Euro bis Ende 2028. Das Projekt schließt eine vom Landkreis Vorpommern-Rügen bestätigte Versorgungslücke.
Hermann Reemtsma Stiftung Die private und gemeinnützige Stiftung fördert kulturelle und soziale Projekte im nördlichen und östlichen Deutschland. Sie unterstützt Menschen dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, und trägt zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei – mit einem besonderen Fokus auf das Empowerment von Frauen.









